Probleme mit Haar und Kopfhaut in der kalten Jahreszeit

Wie pflege ich mein Haar beim kalten Wetter?

Wenn es draußen kälter wird, sind die Haare und die Kopfhaut starken Belastungen ausgesetzt. Nicht nur Regen, Schnee, Feuchtigkeit und Kälte sowie Heizungsluft sind für trockene Kopfhaut, trockene und spröde Haare sowie Schuppen verantwortlich, auch so manche Kopfbedeckung trägt zu Unmut bei.

Vorsicht beim Föhnen

Gerade längere, nasse Haare sollten in der kalten Jahreszeit geföhnt werden, bevor das Haus verlassen wird. Sonst drohen Erkältungskrankheiten. Doch auch das Föhnen kann den Haaren und der Kopfhaut schaden, wenn der Föhn mit zu wenig Abstand zum Haar eingesetzt wird. Mindestens 20 Zentimeter sollte der Abstand betragen, wie auf der Website stylesy.de empfohlen wird.

Haare richtig waschen und pflegen

Allzu häufiges Waschen lässt die Haare austrocknen. Gleiches bewirkt ein zu heißes Waschwasser. Zum Einseifen werden Shampoos empfohlen, die feuchtigkeitsspendende Öle enthalten. Damit die Haare elastisch bleiben und besonders gut kämmbar sind, sollte nach dem Waschen eine Kurspülung verwendet werden. In erster Linie ist darauf zu achten, nicht zu große Mengen an Haarpflegeprodukten zu verwenden, denn einige Pflegeprodukte können, im Übermaß verwendet, die Haare fettig werden lassen. Ebenso sollte starkes Frottieren vermieden werden. Besser den Haarföhn benutzen.

Wenn die Kopfhaut stark juckt

Gerade in der kalten Jahreszeit leiden viele Menschen unter starkem Juckreiz der Kopfhaut, wofür meist eine zu trockene Kopfhaut verantwortlich ist. Mit Kokosöl und Klettenwurzelöl kann der Kopfhaut ihre Feuchtigkeit zurückgegeben werden. Dazu wird das Öl abends in die Kopfhaut einmassiert und erst am nächsten Tag wieder ausgewaschen. Alternativ gibt es fertige Pflegeprodukte aus der Drogerie, die aber nicht unbedingt besser sind.

Was tun, wenn die Haare abstehen, sobald die Kopfbedeckung ausgezogen wird?

Wer Mützen oder Hüte aus Synthetikfasern trägt, kennt das Phänomen: Die Haare laden sich statisch auf und stehen meist ab, sobald die Kopfbedeckung ausgezogen wird. Wenn möglich, sollte die Kopfbedeckung deshalb aus Naturfasern gefertigt sein. Auch antistatische Bürsten können eine Lösung sein. Wenn es die Frisur zulässt, geben Haarsprays, Haargels und Haarlack den Haaren festen Halt.

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